|
|
 |
 |
 |
 |
|
|
Radiotest: Life Radio...
|
... weiterhin erfolgreich
WIEN (OTS) - Täglich 44.500* Hörerinnen und Hörer in der Altersgruppe ab 10 Jahren in Tirol: Der Radiotest für das zweite Halbjahr 2011 bestätigt damit die positive Entwicklung des Privatsenders seit seiner Programmreform 2010. "Natürlich hat uns schon der schnelle Erfolg im Vorjahr gefreut. Aber die Stabilität der Quoten ist gerade im schnelllebigen Medienmarkt das noch wichtigere Signal", legt Geschäftsführer Andreas Eisendle größten Wert auf eine kontinuierliche Entwicklung.
Allein bei den 14- bis 49-Jährigen erreicht Life Radio von Montag bis Freitag täglich ein Publikum von mehr als 40.000* (11,1%)*. "Gerade für die jüngeren Generationen gibt es immer noch mehr mobile Angebote. Dass sich Life Radio innerhalb dieses Multimedia-Ansturms behaupten kann, spricht für eine außergewöhnlich hohe Hörer-Sender-Bindung", freut sich auch Programmchef Wolfgang Unterwurzacher.
Hermann Petz, Vorstandsvorsitzender der Moser Holding, zu der dieses Hörfunkprogramm gehört, sieht unterdessen die Gesamtstrategie des Medienunternehmens erneut bestätigt: "Neben den Papier- und Internet-Angeboten der Tiroler Tageszeitung bildet Life Radio Tirol mit seinem unterhaltsamen Mix von internationaler Musik bis zu regionaler Information einen wichtigen Baustein für das gesamte Spektrum unserer Qualitätsmedien."
Der Hörfunk bleibt auch generell in Tirol sehr beliebt. 85,8 Prozent* der Bevölkerung (im Alter von über zehn Jahren) hören hier täglich Radio - im Schnitt vier Stunden lang. Der Radiotest ist eine Analyse zur Ermittlung von Reichweite und Marktanteil von Radios in Österreich. Zweimal jährlich werden dazu bundesweit mehr als 13.000 Interviews geführt, und die Ergebnisse dann jeweils für das erste und zweite Halbjahr veröffentlicht.
*Quelle: Radiotest 2. Hj 2011, Mo-Fr, Tirol, max. Schwankungsbreite +/- 2,1%
|
|


|
BKF - Das Burgenlandfernsehen...
|
...jetzt europaweit im Free-TV via Astra 19,2° Ost INFOSAT-News: Auf Satellit Astra 19,2° Ost startete der lokale Sender „BKF – Das Burgenlandfernsehen“ neu im Free-TV. Der regionale Sender aus Österreich wird ab sofort über Satellit Astra 19,2° Ost europaweit unverschlüsselt ausgestrahlt. Dies teilte der Sender am 1. Februar mit. Gesendet wird auf der Frequenz 11.244 H (SR 22000, FEC 5/6) unter der Kennung „Schau TV“. Bislang war das Burgenlandfernsehen nur in knapp mehr als 35.000 Kabel-Haushalten zu sehen. Im ersten Schritt soll laut Senderangaben die Reichweite deutlich erhöht werden. Neuer Betreiber des Senders ist die schau media Wien GesmbH.
Weiterer Ausbau und neue Formate geplant
BKF hat nach eigenen Angaben zudem auch in Niederösterreich eine beachtliche Fangemeinde bei über 75.000 Kabelhaushalten und sei künftig im gesamten ostösterreichischen Raum vertreten. „Wir werden das Programm in mehreren Stufen ausbauen und neue Formate noch im Laufe dieses Jahres einführen.“, kündigte Chefredakteur Rudolf Mathias an. „Wir sind überzeugt, dass Regionalfernsehen Zukunft hat. Menschen wollen wissen, was vor ihrer Haustüre passiert und was sich in ihrem Umfeld tut. Außerdem gibt es genügend Themen, die alle Menschen in Ostösterreich interessieren. Und es gibt auch einen Markt, das haben uns zahlreiche werbetreibende Unternehmen signalisiert“, so Mathias abschließend.
www.bkf.at
|
|


|
FC Bayern verhängt Social-Media-Verbot
|
Keine Twitter- oder Facebook-Fotos aus der Kabine
MEEDIA-NEWS: Erst Breno, dann Timostschuk und zuletzt sogar der Verein selbst: Der FC Bayern München und seine Profis haben mit dem gezielten und sinnvollen Einsatz von Twitter und Facebook so ihre Mühe. Die Konsequenz aus Brenos Twitter-Gemoser und Bayerns Facebook-Shitstorm, der am Donnerstag , d.W. wegen einer vermeintlichen Neuverpflichtung über den Club hinwegfegte, ist offenbar ein Social Media-Verbot. Laut tz hat der Verein seinen Profis verboten, private Fotos bei Twitter und Facebook zu posten.
"Die Spieler wissen, dass sie das einschränken müssen", sagte Heynckes am Donnerstag im Bild-Interview. "Es geht auch nicht, dass man vor einem Spiel Fotos macht oder machen lässt – wie Timostschuk – und ins Netz stellt. Das sind Kinkerlitzchen, das ist unprofessionell."
Das Beispiel Timostschuk ist deshalb etwas unglücklich, weil der defensive Mittelfeldspieler nicht wirklich Spektakuläres zwitscherte. Hier mal ein Foto aus der Kabine (ohne Profis), da mal ein Bild vom 60. Geburtstag von Uli Hoeneß.
Die neuen Regeln dürften jedoch auch ihn treffen. Denn laut tz dürfen nun keine Fotos mehr vom Vereinsgelände, aus der Umkleidekabine oder dem Fitnessraum im Web veröffentlicht werden. Zudem dürfen die Bayern-Spieler offenbar am Spieltag ab 90 Minuten vor dem Anpfiff nichts mehr posten oder twittern. Letzteres ist eigentlich eine Selbstverständlichkeit.
Doch seit dem Donnerstag, 2.2.2012 ist der FCB nicht sonderlich gut auf Facebook zu sprechen. Großsspurig hatte die Münchner auf ihrer Webseite angekündigt, bald einen neuen Top-Zugang zu verzeichnen. Der sollte dann auf eine Pressekonferenz, die auch via Facebok gestreamt werden würde, bekanntgegeben werden. Allerdings sahen die vielen Fans, die eingeschaltet hatten, nur ein Bild von sich selbst. Der Bundesligist wollte seine Fans als die Nummer 12 im Team willkommen heißen und sich für die Unterstützung seiner Community bedanken. Doch der Gag ging nach hinten los. Fans zeigten sich verärgert. Vorbildlich: Die Verantwortlichen entschuldigten sich auf der Webseite und auf der Fanpage.
So schnell hatte sich Breno nicht entschuldigt. Weil der Brasilianer, gegen den noch immer wegen Brandstiftung ermittelt wird und der nur dank seines Arbeitgebers aus der Untersuchungshaft entlassen wurde, ein Testspiel der Amateurmannschaft mitmachen musste, zwitscherte er: „Was für eine Phase ich durchmache. Bayern macht eine Sauerei mit mir“. Verständlich, dass die Bayern-Bosse wenig erbaut über diese Worte waren.
Mit dem Social-Media-Verbot reagieren die Vereinsoberen jetzt also gleich auf mehrere Vorfälle. Schade ist dabei allerdings, dass beim generellen Fotoverbot vor allem die Fans die Leidtragenden sind. Denn die kurzen Facebook- und Twitter-Schnipsel sorgen auch dafür, sie ihren Idolen oder ihrem geliebten Verein etwas näher zu bringen.
|
|


|
Roberto Blanco
|
RADIO U1: Stimmungskanone Roberto Blanco war der Überraschungsgast bei Stroh Juchee 2012 in der Zillertal Arena. U1 Moderator Roland Fankhauser schnappte sich die Stimmungskanone um ein spannendes Interview mit ihm zu führen. (Aus der U1 Homepage).
|
|


|
|
|


|
Druckbare Version
|
|
 |